156 Millionen Franken. Mit diesem Betrag möchte die Wettbewerbskommission (Weko) den Münchner Automobilhersteller BMW Âbüssen, weil dieser Parallelimporte aus dem günstigen EU-Ausland in die Schweiz behindert haben soll. Pro Modell mache die PreisÂdifferenz zwischen Deutschland und der Schweiz zwischen 7000 Franken und 41 700 Franken aus, rechnet die Weko vor.
Stein des Anstosses für die WettbewerbsÂhüter ist eine uralte Vertragsklausel in den BMW-Händlerverträgen im EU-Ausland, wo das Unternehmen seinen Vertriebspartnern den Direktverkauf an Kunden ausserhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) untersagt. Gemäss unternehmensinternen ÂKreisen zielt diese Klausel auf di ...