Als sie meine kurzen Locken fixierte, strich sich Marissa zufrieden durch die langen naturblonden Haare. Als sie bei meiner Taille angelangt war, wurde ihr Blick säuerlich. Schliesslich erreichte ihr Kräftemessen meine Handtasche: Und nein, es war keine Chanel, wie sie selbst eine hat. Da lächelte sie. Trotzdem sollte dieser erste Abend mit Marissa und Sven der Auftakt einer Fehde werden, die wir bis heute nur spärlich mit Â(unehrlichen) Freundlichkeiten zu kaschieren wissen. Wenn Sie mich fragen, ist Marissa Âeinfach die Pest. Quasi das Böse mit Brüsten. Mit Brüsten übrigens, von denen ich vermute, dass sie ohne BH unschön hängen.
Mein Freund und ich sind bemüht, einen gemeinsa ...