Schon wie das Klavier dieses Lamento eröffnet: feierlich, selbstbewusst, voll Überzeugung. Drei Mollakkorde zeichnen den Umriss der Stimmung. Dann beginnt er zu singen, im kehligen Bariton, der australische Rotzbub, der heroinfressende Angeber, die unselige Verkörperung des unseligen Begriffs «Underground», und er, die Dreckschleuder, singt nichts anderes als die heiligen Worte des geläuterten Ketzers: «I don’t believe in an interventionist God.»
Eine einfache Melodie, die fast selbstverständliche Konzentration auf einen Grundton, der am Ende der Zeile von einer neuen, fast selbstverständlichen Harmonie aufgefangen wird. Eine Zeile voll Pathos, gewiss, und der australische Unterg ...