Der Gemeindepräsident aus der ZentralÂschweiz schüttelt ungläubig den Kopf: «Ein Tunesier hat bei uns im Dorf mehrfach versucht, in die Bäckerei einzubrechen – bis die Angestellten ihn geschnappt und der Polizei übergeben haben.» Tags darauf sei er schon wieder auf freiem Fuss gewesen. «Und was hat er getan?», fragt der Gemeindepräsident: «Er hat es in der nächsten Nacht schon wieder in der Bäckerei versucht.»
Solche und ähnliche Geschichten kursieren wohl in allen Dörfern, die nordafrikanische Migranten beherbergen. Es handelt sich meist nicht um schwere Delikte, aber die Häufigkeit und die Dreistigkeit der Taten sorgen für Angst und Unruhe, man fühle sich «ohnmächti ...