Die Leser wissen es: Es gibt in der Schweiz keine Menschen, die vorurteilsloser, sachlicher und stärker dem Gemeinwohl verpflichtet arbeiten als die Journalisten. Jeder Blick in die Tagespresse, nicht zuletzt in den Blick, bestätigt das. Und damit das auch so bleibe, gibt es den Presserat, der darüber wacht, dass die Medienmenschen ihre Artikel mit der Unparteilichkeit von Richtern schreiben, die Anhörungsrechte der Beschuldigten wahren, politischen Unkorrektheiten wehren und so auch akribisch darauf achten, dass ihnen keine Schwarzafrikaner, Ex-Jugoslawen und so weiter aus der Feder fliessen. Nur der Gebrauch des generischen Maskulinums (d. h. männliche Sprachform, wenn auch Frauen mit ...