Dieser Mann ist nicht leicht zu fassen. Er passt in kein vorgefasstes Schema. Zu gross ist die Spannweite. Die Uno vertraute ihm höchste Positionen an, aber er war kein eingefleischter Globalist. Er setzte sich an vorderster Front für die Entwicklungsländer ein, sein Herz jedoch gehörte der neutralen Schweiz. Der konservative Patriot, der längere Zeit stellvertretender Uno-Generalsekretär war, zögerte nicht, die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz finanziell zu unterstützen. Als Verwaltungsrat von multinationalen Konzernen ging er auf den Teppichetagen der Wirtschaft ein und aus, doch er wagte sich auch in die Elendsviertel in der Dritten Welt vor. Dann war er re ...