Die Republikaner kommen. Zwar erst in einem Monat, aber die Zeichen stehen bereits auf Sturm. Ende August werden fünftausend Delegierte der Republikanischen Partei in New York einfallen, mit fünfzehntausend Medienmenschen im Schlepptau. Sie werden sich im Madison Square Garden gegenseitig auf die Schulter klopfen (Irak? Good job! Staatsdefizit? Ein neuer Rekord!) und George W. Bush zu ihrem offiziellen Präsidentschaftskandidaten ernennen. Und sie werden New York lahm legen.
Seit Monaten überlegen die Experten der New Yorker Polizei, wie man das Chaos in den ohnehin chronisch chaotischen Strassen der Stadt trotz weiträumiger Absperrungen am besten in Grenzen hält. Wie man die Konvois de ...