Es ist Mitte August, während ich diese Zeilen schreibe, und damit Ferienhochsaison. Vor kurzem habe ich ein befreundetes Paar und seinen zwölfjährigen Sohn beherbergt, die ein paar Tage in der sonnigen Toscana verbringen wollten. Die Toscana war denn auch zur Stelle, aber die Sonne nicht. Der sintflutartige Regen, der einen Grossteil Mitteleuropas überflutete, zwang uns, drinnen zu bleiben und spekulative Gespräche zu führen. Wie sich herausstellte, beschäftigte sich der Junge, ein schlaues Kerlchen, mit der Erfindung eines Perpetuum mobile. Das liess in mir eine Saite anklingen, denn in meiner Schulzeit hatte auch ich damit viele Stunden verbracht. Ich begann darüber nachzudenken, w ...