Die organisierte Wirtschaft, die Bundesverwaltung und die politischen Parteien von der Mitte bis links führen einen aufwendigen Mehrfrontenkampf für den unbedingten Erhalt der vollständigen Personenfreizügigkeit mit den EU- und Efta-Staaten. Das günstige Rekrutieren ausländischer Arbeitskräfte wollen sie in keiner Weise eingeschränkt oder strenger reguliert sehen. Der Dachverband Economiesuisse meldet sich praktisch jede Woche mit einem neuen Appell, das Rahmenabkommen mit der EU müsse dringend unter Dach und Fach gebracht oder die Begrenzungsinitiative müsse erstickt werden, damit die Schweizer Wirtschaft den Zugang zum EU-Binnenmarkt behalt ...