Den seltsamen Rufnamen hat er sich in Berlin gegeben. Der Anarcho-Künstler Peter Klein suchte nach einem Weg, um den Steuerbehörden Ärger mit ihm zu ersparen, und taufte sich kurzerhand um. Das ungewöhnliche h legte er sich praktischerweise zu, damit sein Name bei der Internetsuche schneller aufploppt, wie er in der Talksendung «Aeschbacher» des Schweizer Fernsehens sagte. Das ist typisch Timmermahn. Er tat dem Fiskus Gutes und profitierte gleichzeitig von einem neuen Markenzeichen. Anekdoten dieser Art prägten das Leben des Berner Theaterautors, Malers und Geschichtenerzählers, der stets darauf bedacht war, in keine Schublade zu passen. Dennoch lässt er sich einordnen, er geh ...