Die SVP verschläft die Wahlen in den Bundesrat. Die Medien berichten heiter von reihenweise absagenden Kandidaten und internen Sticheleien. Vermutlich wird das Durcheinander übertrieben. Trotzdem rennt die als strategiesicher gerühmte Volkspartei den Ereignissen hinterher. Noch ist nicht bekannt, wer alles am 14. Dezember antreten soll, um die Konkordanz mit einem zweiten SVP-Sitz wiederherzustellen. Was eigentlich hat die Partei in den letzten vier Jahren gemacht, wo sie doch wusste, dass der Zeitpunkt für die Wahl eines zweiten Bundesrates kommen würde?
Es gibt eine Lösung. Die SVP muss gegen alle Vorbehalte und präventiven Absagen den Thurgauer Unternehmer Peter Spuhler dazu bewe ...