Die Devisen-Welt hat, letzte Woche Donnerstag, einen Augenblick den Atem angehalten. Mehr als die Spannung der Fachleute steckte freilich nicht hinter der kühnen Behauptung, die ganze internationale Öffentlichkeit blicke gebannt nach Bern. Ob die Eidgenossen im Stress fortgesetzter Stärkung des Schweizer Frankens vor allem gegenüber Dollar und Deutschmark zur wechselkurspolitischen Notbremse greifen wollen und wie das nun aussieht, weiss auch knapp eine Woche nach der Berner Depesche ausser ein paar interessierten Bankiers und Unternehmern mit besonders scharfer Schweiz-Konkurrenz auch im Ausland kaum ein Wirtschaftler zu sagen. Zum Glück für uns. Denn was Bundesrat und Nationalbank, d ...