Philantropen – die falschen Heiligen, Rubell-Saga, «Winterzauber», Schweiz im Schraubstock der USA, eine Million Daily-Zuschauer
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Philantropen – die falschen Heiligen, Rubell-Saga, «Winterzauber», Schweiz im Schraubstock der USA, eine Million Daily-Zuschauer

Intern

Philantropen – die falschen Heiligen, Rubell-Saga, «Winterzauber», Schweiz im Schraubstock der USA, eine Million Daily-Zuschauer

Der deutsche Profifussballer Christoph Metzelder bündelte seine vielen sozialen Engagements in der Stiftung «Zukunft Jugend». Er betätigte sich bei der Organisation Roter Keil, die sich für den Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch und gegen Kinderprostitution einsetzt. Für den Kinderschutz fungierte er sogar als sogenannter Schutzengel und wurde vom Papst in Audienz empfangen. 2021 verurteilte ein Gericht Metzelder rechtskräftig wegen Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie. Lesen Sie über weitere vermeintliche Wohltäter, Stifter und Charity-Aktivisten – und warum sie oft die falschen Heiligen sind. zur Story

200 erstklassige Ideen.

Manchmal spielt das echte Leben verrückter als ein Hollywoodstreifen. Die Saga der Rubell-Brüder aus Brooklyn ist so ein Stoff. 1977 öffnete Steve Rubell die Tore zum «Studio 54», dem dekadentesten Nachtklub der Geschichte. Er bot etwas, wovon Caligula nie geträumt hätte: Drogen im Überfluss und Disco-Musik. Stars von Michael Jackson über Grace Jones bis Bianca Jagger feierten in dem Tanztempel bis zur Ekstase. Während Steve verglühte wie ein Meteor und an Aids starb, brachte Bruder Don Rubell Stars der modernen Kunst zum Leuchten. Im Gespräch mit Urs Gehriger erzählt der Kunstsammler, wie er die Art Basel nach Amerika holte, die an diesem Donnerstag wieder die Tore öffnet. Rubell ist voll des Lobes für die Messemacher vom Rheinknie: «Die Art Basel war entscheidend verantwortlich dafür, dass Miami zu einer Kunstmetropole des 21. Jahrhunderts wurde.» zur Story

Die Financial Times berichtete diese Woche, die USA drängten ihre europäischen Verbündeten, eine härtere Haltung gegenüber Peking einzunehmen. Die Amerikaner nutzten ihre Position im Ukraine-Konflikt, um mehr Unterstützung von den Nato-Ländern in ihrem Wettstreit mit China zu erhalten. Bis vor wenigen Monaten hätte die Schweiz dieses Treiben ruhig von der Seitenlinie verfolgt. Es war international anerkannt, dass das Land sich in Konflikten neutral verhält. Seit der Übernahme der EU-Sanktionen gegen Russland hat sich das schlagartig geändert. Die Schweiz gilt jetzt als Staat, der seine Unparteilichkeit aufgegeben hat. Das weckt neue Begehrlichkeiten. Insbesondere die Vereinigten Staaten wünschen, dass sich das Land auch gegenüber amerikanischen Strafmassnahmen künftig aufgeschlossener zeigt. zur Story

Pünktlich zum Start des Weihnachtsmonats liegt dieser Ausgabe unser Spezialheft «Winterzauber» bei. In diesem einzigartigen Geschenke-Guide geben Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen ihre persönlichen Empfehlungen für das Weihnachtsfest ab. So sind nicht nur zweihundert erstklassige Geschenkideen zusammengekommen, im «Winterzauber» erfahren Sie auch, wo man die Adventszeit am schönsten verbringt und was Sie schon immer über den Christbaum wissen wollten.

In eigener Sache: Am 1. Dezember, heute vor genau einem Jahr, lancierten wir Weltwoche Digital neu. Mit neuer Website und App. Zu unserer grossen Freude verdreifachten sich sämtliche Messwerte von einem Tag auf den anderen. Von da an wuchs unsere Leserschaft kontinuierlich. Heute stehen wir bei 800 000 Leserinnen und Lesern pro Monat. Roger Köppels Format «Weltwoche daily» erreicht weit über eine Million Zuschauerinnen und Zuschauer. Wir sind vom immensen Zuspruch überwältigt und möchten uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken – unabhängig, kritisch, gut gelaunt.

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