Philipp Asprion - Der Biberister Maurer raubt uns die letzte Hoffnung, es gebe wenigstens eine (1!) saubere Leibesübung. Zehn Monate darf der 31-Jährige nicht mehr sporteln, ausserdem muss er «Analysekosten» von Fr. 333.50 und «Verfahrenskosten» von Fr. 500.– bezahlen, der Arme. All dies teilt die Disziplinarkammer von Swiss Olympic mit, die über hiesige Dopingfälle befindet. Epo war nicht im Spiel, auch muckifördernde Muntermacher nicht, eher bewusstseinserweiternde. Asprion wurde im Juni 2005 positiv auf Cannabis getestet. Wahrscheinlich hat ihm der flow gefehlt, beim Spiel Gerlafingen-Hornets gegen Biglen-Arni, da hat er sich ein paar Joints gedreht. «Zehn Monate? Eine Frechhe ...