Bedroht Wladimir Putin den Weltfrieden? Plant Russland bereits in naher Zukunft Angriffe EU- und Nato-Staaten? In Brüssel wird dieses Schreckensszenario an die Wand gemalt, die Mainstream-Medien pinseln munter mit. Entspannter geben sich die Amerikaner. Sie sehen, wie es der US-Sondergesandte Steve Witkoff formulierte, keine Anzeichen, dass Russland «ganz Europa» einverleiben wolle. Hier prallen also völlig unterschiedliche Einschätzungen aufeinander. Wer hat recht, Donald Trump oder Ursula von der Leyen? Philipp Gut ist dieser europäischen Schicksalsfrage nachgegangen und kommt zu einem optimistisch stimmenden Ergebnis. zur Story
Die Gegner der «200 Franken sind genug»-Initiative malen den Teufel an die Wand beziehungsweise hängen Plakate mit dem Konterfei von Elon Musk aus. «Heute weniger SRG, morgen mehr Musk», lautet die Botschaft, die keiner Erklärung mehr bedarf. Der amerikanische Milliardär hat sich längst als Gottseibeiuns der urbanen Eliten etabliert. Wer noch einen Tesla hat aus der Zeit, als Musk ein unverdächtiger Öko-Pionier war, gleitet nun mit dem Aufkleber «FCK ELN» am Heck des Elektroautos durch die Tempo-30-Strassen seiner Stadt. Unser Autor Francis Pike, englischer Weltreisender mit Standbein in der Schweiz, amüsiert sich über den neurotischen Umgang europäischer Linken mit dem Tesla-, X- und Space-X-Chef. Für ihn ist Musk der da Vinci unserer Zeit, der grösste Unternehmer der Geschichte. zur Story
Es sind harte Zeiten für Leute, die dem Sport nichts abgewinnen können. Der Schwemme von Meldungen rund um die Olympischen Winterspiele können auch sie kaum ausweichen. Die gute Nachricht: Der Grossanlass bietet abseits der Jagd nach Medaillen und Rekorden noch viel mehr, darunter Menschliches und Allzumenschliches: vom Geständnis eines Seitensprungs vor der Kamera über eine verbale Entgleisung beim Curling bis zur Eisschnellläuferin, deren Freund keinen Skandal auslässt. Stefan Millius beleuchtet für ausgeprägte Sportmuffel acht olympische Nebenereignisse, die Schlagzeilen machten. zur Story
Hollywood ist nicht nur Filmmekka, hier befindet sich auch eines der bekanntesten Tonstudios des Landes. Hier nahm Jim Morrison mit den Doors sein erstes Album auf – und Janis Joplin ihr letztes. Doch auch junge Musiker wie Miley Cyrus zieht es in die legendären Räumlichkeiten am Sunset Boulevard. Unser Reporter Benjamin Bögli hat Studioboss Paul Camarata – seit den achtziger Jahren Besitzer von Sunset Sound und Sohn von Gründer Salvatore «Tutti» Camarata – in Los Angeles besucht. Er sprach mit ihm über die wilden sechziger Jahre, die eindrücklichsten Begegnungen mit den Rockstars und die heutige Bedeutung von Popmusik. zur Story
Viele haben «Dungeons & Dragons» erst durch die Netflix-Serie «Stranger Things» kennengelernt, in der Jugendliche begeistert in das Rollenspiel eintauchen. Millionen jedoch hatten es schon zuvor gespielt – schon 1974 hat es Gary Gygax erfunden, der Sohn eines nach Chicago ausgewanderten Schweizers. In «Dungeons & Dragons» (Verliese und Drachen) bestreitet eine Handvoll Spieler gemeinsam Abenteuer, muss Rätsel lösen und Monster bekämpfen. Bis heute hat das Rollenspiel nichts von seinem Reiz verloren. Gion Mathias Cavelty hat zwei in der Schweizer Szene äusserst aktive Spieler besucht, einen Anglisten und einen Physiker. Was sie am meisten an «D & D» fasziniert: die grenzenlose Freiheit, Welten zu erkunden und selbst zu erschaffen. zur Story
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