Ach so, ja, jetzt, vor dem Gestell mit den Produkten der Firma, wird plötzlich klar, woher der Name kommt und wie man ihn ausspricht: «FenX» nennt sich das Unternehmen – steht für Phönix, französisch ausgesprochen. Phönix aus der Asche. Denn das Produkt, das man da in die Hand nimmt, ist aus Asche: ein kleiner Quader aus dunklem, leichtem Material, ein neuartiger Dämmstoff, sehr porös, hergestellt aus Aschenabfall von Kohlekraftwerken. Etienne Jeoffroy, der 33-jährige CEO und Mitgründer von FenX, erklärt: «Schaumstoffe aus mineralischen Abfällen haben gegenüber anderen Isolationsmaterialien Vorteile, von denen wir uns am Markt grosse Chancen versprechen.»
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