Als Ihr Kolumnist diese Spalte lieferte, war die erste Halbzeit beim «wohl wichtigsten Schweizer Wirtschaftsprozess der letzten Jahrzehnte» (Neue Zürcher Zeitung) vorbei. Was man zu diesem Zeitpunkt aber bereits mit Sicherheit sagen konnte: Zwei Gebiete, um die es bei den Vorwürfen gegen Pierin Vincenz, einen der beiden Hauptangeklagten, dem Betrug und Bereicherung über Spesen vorgeworfen wird, eher am Rand ging, verdienen eine genauere Aufarbeitung, finde ich. Und noch eine gute Nachricht: Die Verhandlung in Zürich geht weiter (seit gestern mit dem Verteidigungsplädoyer für den zweiten Hauptangeklagten, Vincenz’ Geschäftspartner Beat Stocker; Stand Ende Januar). ...