Der ideale Nachfolger des Nationaltrainers Ottmar Hitzfeld wartet, nur einen Anruf von der Verbandszentrale Ostermundigen entfernt, auf ein Signal. Warum, fragt sich die Fussballschweiz, wird nicht Christian Gross, 59, berufen, der mit den Grasshoppers und mit dem FC Basel in vierzehn Jahren elf Titel gewann und in die Champions League vordrang? Nachdem der Klon, Marcel Koller, der Musterschüler seines Über-Ichs Gross, abgesagt hat: Weshalb nicht das Original?
Das Wahlfieber hat das Land erfasst fast wie bei Christoph Blochers Einzug und Abgang aus dem Bundesrat. Der – vermutlich – Beste steht nicht zur Verfügung: Lucien Favre setzt in der Bundesliga mit Mönchengladbach zum Höhenflu ...