Als ich vergangenen Sommer von Aldous Huxley in sein Haus am Kings Way in Hollywood eingeladen wurde, bereitete ich mich innerlich auf ein Gespräch über unsere «tapfere neue Welt» vor, die Welt der Massenproduktion, der genormten Freuden und totalitären Lenkungsbemühungen, deren perhorreszierter Prophet der englische Schriftsteller vor zwei Jahrzehnten wurde. Ich wusste allerdings, dass Huxley seit der Veröffentlichung dieses seines berühmt gewordenen Romans «Brave New World» sich in die grossen mystischen Offenbarungen versenkt hatte, wie sie Menschen verschiedener Zeiten und Völker zuteil geworden waren. «Wohin hat ihn selbst dieser ‹Weg nach innen› geführt?» fragte ich m ...