Die Zürcher Polizei sieht sich wegen einer Geschichte im Sexmilieu von Ermittlungen erschüttert, bereits schreiben die Zeitungen von «Korruption» und von «Skandal». Die Fakten sind unklar, die Rechtslage bleibt verworren. Der eigentliche Skandal besteht darin, dass die Chefs der Zürcher Polizei ihre eigenen Leute auf Vorrat ins schiefe Licht rücken. Der linksextreme Stadtrat und Polizeivorstand Richard Wolff kündigte bereits weitgehende Durchleuchtungen der Truppe an, obschon noch gar nicht klar ist, ob die Vorwürfe stimmen und ein solches Vorgehen rechtfertigen. Polizeichef Daniel Blumer plaudert ebenfalls munter drauflos, liefert Vorverurteilungen, sich selber widersprechend.
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