Im elften Jahr sind die aus der Schmuddelecke stammenden «Porny Days» in der Hochkultur angekommen – finanziert vom Steuerzahler und vom Migros-Kulturprozent. Das Schauspielhaus Zürich inszeniert «Familienplanung, Sexarbeit und Postkolonialismus». Passt doch in die neue LGBTH-Szene. Und das H steht für Hamas.
«Manifest mit Live-Sex»: Schauspielhaus Zürich.
«Opening Quickies»
Elf Jahre hat es gedauert, bis «DIE I ...