Von einer ETH in «Geldnot» schreibt die Schweiz am Sonntag. Die Zürcher Hochschule verzichte auf diverse Bauprojekte, darunter eine neue Kletteranlage. Gemäss Ulrich Weidmann, ETH-Vizepräsident für Personal und Ressourcen, muss sein Arbeitgeber alle AusÂgaben «wegen knapper werdender Bundesmittel» überprüfen.
ÂArgumentationsnot
Auch wenn die ETH keine Wirtschaftsfakultät ist: Würden die Wissenschaftler und Ingenieure so sorglos mit Zahlen umgehen wie der VizeÂpräsident, müsste die Hochschule um Âihren exzellenten Ruf in der internationalen Forschung bangen. Hier die Fakten:
Die Bildungsausgaben sind in den letzten fünfzehn Jahren um siebzig Prozent gestiegen – und damit ...