Vorweg: Ich bin nicht Pro-Trump, aber ich bin Anti-Anti-Trump. Seit Monaten verfolge ich einigermassen amüsiert die anhaltend schrille Medienkampagne gegen den US-Präsidenten.
Mit Berichterstattung hat das nichts mehr zu tun. Die Journalisten wollen einfach einen Politiker, den sie nie gemocht haben, mit der Brechstange wieder aus dem Amt schreiben. Man spürt die lauernde, sprungbereite Feindseligkeit. Beruhigend für die Amerikaner: Sie wissen, dieser Präsident, auf den alle Zielfernrohre gerichtet sind, kann sich nun wirklich keinen Fehltritt leisten.
Hat es einen Skandal gegeben, der die vorauseilenden Alarmschlagzeilen rechtfertigen würde? Nein. Noch nicht. Nur zur Erinnerung: D ...