Prinz Charles, 56, Anwärter auf den Britenthron, hat mehr als ein Büroproblem, seit er die Sekretärin Elaine Day, 45, nach fünfjähriger Tätigkeit aus seinem Privathaushalt in Clarence House entfernte. Vor dem Arbeitsgericht klagte sie wegen sexueller Belästigung durch Kollegen am Kopiergerät und wegen ungerechtfertigter Entlassung, das Übliche in solchen Fällen, aber plötzlich stand der majestätische Arbeitgeber am Pranger der Nation.
Denn Miss Days Anwältin beschaffte ein Memorandum aus der Denkschublade des Prinzen, das sich beinahe wie eine subversive Thronrede liest: «Was geht nur in den Köpfen der Leute vor?», notierte Charles. «Alle glauben, sie hätten das Zeug zum Po ...