Die Zuwanderung beschäftigt Herrn und Frau Schweizer – mit guten Gründen. Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit (PFZ) mit der EU/Efta im Jahre 2002 ist die ausländische Wohnbevölkerung um 1,2 Millionen Personen gewachsen. Das ist mit Ausnahme der frühen 1960er Jahre ein historisch äusserst hoher Wanderungssaldo und bringt Veränderungen mit sich, die für jedermann spür- und sichtbar sind. Wirtschaftlich, staatspolitisch und gesellschaftlich.
Der Staat ist eine Solidargemeinschaft.
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