Ihre Söhne finden die Bundesratskandidatur ein «cooles Projekt». Dies lässt uns SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr via Landbote ausrichten. Ein weniger cooles Projekt realisierte ihr Ehemann Maurice Pedergnana. Versteuerte das Paar 2007 noch 1,23 Millionen Franken, war es 2008 eine halbe Million weniger. Die Kandidatin meinte zum dramatischen Einbruch des Familienvermögens, ihr Gatte habe «dieses Geld nach meinem Wissensstand in ein Projekt investiert». Genaueres über dieses «Projekt» übersteigt den Wissensstand der «Projektarbeiterin» (Selbstdeklaration).
Diese faule Ausrede hätte die Ex-Lehrerin Fehr bei keinem Schüler durchgelassen. Es gehört zu den emanzipatorischen Errun ...