Wer als junger Mensch an eine Hochschule geht, erhofft sich Horizonterweiterung, universitäre Bildung und akadeÂmischen Weitblick. Die Universitäten selber verstehen sich als Hort des klaren Denkens und der unbestechlichen Objektivität. Blättert man aber die Vorlesungsverzeichnisse durch und verfolgt, wie sich manche ProfesÂsoren und Dozenten zu aktuellen wirtschaftlichen oder politischen Fragen äussern, Âkommen Zweifel auf.
Auffällig ist, dass viele Hochschul-Exponenten ihre Nase in den Wind zu halten scheinen, um gesellschaftliche Modetrends zu erspüren. Sie fabulieren von einer nachhaltigen Lebensweise, die derzeit en vogue ist. Sie propagieren ethische Betrachtungen, die immer ...