Schmerz ist das Zeichen, dass ich in einen neuen Level vordringe», sagt Daniela Ryf. «Dass ich mit meinem Körper eine Grenze überschreite, zu der ich vorher keinen Zugang hatte.» Ihren Körper betrachtet die mehrfache Weltmeisterin im Triathlon als «faule Maschine», die sie immer wieder brutal drillen müsse. Denn alles, was nicht weh tue, sei nur Komfortzone.
Ryf, Schweizer Sportlerin des Jahres 2015, hat eine Beziehung zum Schmerz, die den meisten Menschen unverständlich ist. Wir suchen den Schmerz nicht, wir weichen ihm aus. Dass Ryf das nicht tut, erklärt sich wohl auch ein Stück weit daraus: Der Sport hat die hübsche 29-Jährige zur Millionärin gemacht.
Sonntags drei Stunde ...