Wieder einmal sorgte Geri Müller letzte Woche mit seinem Palästina-Aktivismus bis über die Landesgrenzen hinaus für Schlagzeilen. Der Nationalrat hatte den Hamas-Sprecher Mushir al-Masri im Bundeshaus empfangen; das Erinnerungsfoto verbreitete sich rasch im Internet, später auch in den gedruckten Medien. In vielen Ländern gilt die Hamas offiziell als terroristische Organisation. Er habe keine Zeit für eine Reservation im Restaurant gehabt, darum habe er Mushir al-Masri ins Café des Bundeshauses eingeladen, rechtfertigte sich Müller gegenüber der Online-Ausgabe des Tages-Anzeigers. Ausserdem sei al-Masri ein gewählter Parlamentarier, er hätte auch einen finnischen Abgeordneten so ...