Die Eltern epilepsiekranker Kinder warten zum Teil jahrelang auf Analyse-Resultate des Instituts für Medizinische Genetik der Universität Zürich – obwohl diese Resultate für die Behandlung der Kinder oft dringend benötigt werden. Die Weltwoche berichtete letzte Woche, wie sich betroffene Eltern über verschleppte Untersuchungen beklagen, und Institutsdirektorin Anita Rauch immer neue Gründe findet, um über die Missstände hinwegzutäuschen. Wenig im Schuss ist das Institut aber auch in seinem Internetauftritt. Hier werden zwar die Publikationen des Instituts angeführt, allerdings nur diejenigen der Jahre 1998 bis 2008. Seit Rauchs Stellenantritt 2009 wurde die entsprechende Seite ...