Sie sei eine «moderne Sonntagsraucherin», sagt Olesja Flores in den kürzlich renovierten Geschäftsräumen von Japan Tobacco International (JTI) in Dagmersellen, Kanton Luzern: Bei geselligen Anlässen greift die JTI-Chefin gern gelegentlich zum Tabakerhitzer. Auf diese Produktkategorie setzen die meisten Tabakunternehmen grosse Hoffnungen. Der Tabak wird nicht, wie bei der klassischen Zigarette, verbrannt, sondern mit einem elektronischen Gerät weit unter dem Brennpunkt erwärmt. JTI greift seit einigen Monaten mit Ploom X in der Schweiz den Platzhirsch Iqos an. Im Gegensatz zu anderen Herstellern von Tabakprodukten will JTI aber den Konsumenten bis auf absehbare Zeit auch klassis ...