Heiliger Strohsack, waren das noch Zeiten! An einer Autobahnraststätte bei Leipzig wurde die Leiche eines Jungen gefunden, mit Schuhen aus der BRD an den Füssen. Der Generalstaatsanwalt der DDR forderte deshalb die Strafverfolgungsbehörden der BRD zur Mithilfe auf. Doch kurz darauf zog er sein Hilfeersuchen zurück. Einem ging das mit den Schuhen nicht aus dem Kopf: Hauptkommissar Paul Trimmel aus Hamburg. Auf eigene Faust ermittelte er, fuhr einfach in die DDR, täuschte bei Leipzig eine Panne vor und schnüffelte drüben weiter. Dienstvorschriften? Pfeif drauf. Ein BRD-Beamter undercover in der DDR? Na, wenn schon. Und am Ende liess er den Täter laufen! Ein starkes Stück – und reich ...