Noch vor drei Jahren wurde die SVP mit ihrem Schäfchenplakat auf den Index gesetzt. Ausländische Medien prangerten die Schweiz an.
Menschenrechtsexperten legten unter dem Beifall von Bundesräten und Bundespolitikern in gelehrten Worten dar, warum es sich bei den Schäfchen um einen klaren Fall von Rassismus handle. Die PR-Agentur «Präsenz Schweiz» glaubte sich jenseits der Grenzen für ihr Land einsetzen zu müssen. Als bald darauf die Minarett-Initiative der SVP für weitere Irritationen sorgte, waren sich die Beobachter einig: Die Alpenrepublik in der Mitte Europas hat sich auf den gefährlichen Irrweg der Fremdenfeindlichkeit begeben.
Das war gestern. Heute wirft der französisch ...