Jetzt scheint es also doch nicht zu klappen. Vorgesehen war, die Öffentlichkeit erst nach dem Ausbruch des Irak-Krieges über die massive Verkleinerung der Fluggesellschaft Swiss zu informieren und die politische Krise für das Debakel verantwortlich zu machen. Doch die Probleme sind so akut, dass sie keinen Aufschub mehr dulden. Nun sollen am 6. Februar die Gewerkschaften orientiert werden. Doch worüber?
Logisch wäre, dass Verwaltungsratspräsident Pieter Bouw jene Massnahme verkündet, die bereits seit Wochen als fixfertiger Antrag auf seinem Tisch liegt: Reduktion der ehemaligen Swissair-Flotte von 52 auf maximal 24 Maschinen, massiver Abbau insbesondere des chronisch defizitären Lang ...