Es gehört heute zum guten Ton und zum Selbstmarketing: Schweizer Grosskonzerne informieren in grossflächigen Inseraten, dass bei ihnen Personen unterschiedlicher sexueller Orientierung und Geschlechteridentität arbeiten. Damit bekennen sie sich zur sogenannten LGBTIQ+-Bevölkerung.
Ob Swiss, Logitech oder Swisscom: Sie alle präsentierten sich in den letzten Wochen mit Regenbogenfarben, dem Symbol dieser Bewegung. Die Firmen nennen das Diversitäts- und Inklusionsstrategie. Etwas weniger abgehoben bedeutet das: Die Unternehmen wollen die besten Mitarbeiter und Angestellten, ganz gleich, mit wem diese ins Bett steigen. Und umgekehrt sind in einer Marktwirtschaft all ...