Wanderfreund Hürzi hat Erna mitgebracht, seine Frau. Das freut mich sehr. Aber wo ist Emil? Er hat, erzählen die beiden, die Staupe, musste Antibiotika schlucken und ruht zu Hause in Wil.
Womit das ebenso nervöse wie süsse Hundchen als Handlungsträger dieser Kolumne ausfällt. Immerhin ist hier und jetzt der ideale Moment, jene Kolumne vom April zu korrigieren, in der ich Emil als «terrierartiges Flachtier» titulierte; entgegen dem recht niederflurigen Eindruck, den er mir damals machte, ist er ein sogenannter hochbeiniger Jack Russell. Darauf legen insbesondere Ernas und Hürzis Kinder Wert.
Doch nun zu unserer Wanderung, die übrigens sehr familienkompatibel ist: abwechslungsreich, ...