Ein 78-jähriger Milliardär, der ein zweifelhaftes Verhältnis zu seiner Partei, den Demokraten, hat und sexistische Sprüche klopft, der auf Twitter gegen alle Normen verstösst, seine Steuererklärung unter Verschluss hält und es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, will Präsident werden. Vor vier Jahren schrieb ich, dass ich meine Kolumne essen würde, falls ein solcher Mann – Donald J. Trump – von den Republikanern nominiert wird. Das Ergebnis: ein mehrgängiges Menü aus gedruckten Zeitungsspalten*. Ich werde also nicht ausschliessen, dass Michael Bloomberg, auf den die genannten Kriterien ebenfalls zutreffen, 2020 von den Dem ...