Etwas hat Phil Ospel, 25, mit seinem prominenten Vater Marcel, 55, gemein: Der junge Schauspieler und der mächtige UBS-Präsident haben die gleiche Angewohnheit, sich in regelmässigen Abständen mit der Hand ins Haar zu fahren – eine kleine Marotte zwischen Eitelkeit und Selbstbewusstsein.
Im motorischen Bereich haben die Gene durchgeschlagen – ansonsten aber hat Phil Ospel mit seinem Vater wenig Gemeinsamkeiten: «Wir sind wie zwei Züge, die auf getrennten Gleisen aneinander vorbeifahren», sagt der junge Ospel und nimmt einen Schluck aus seiner Tasse Tee. Hier im Luxushotel «Peninsula» an der Fifth Avenue in New York trifft Phil seinen Vater jeweils, wenn dieser geschäftlich in d ...