Im letzten Winter wurde bekannt, dass eine Prognose über das Abschmelzen der Himalajagletscher im jüngsten Bericht des Weltklimarats IPCC falsch ist. Die Warnung, dass ein wesentlicher Teil dieser Gletscher bis 2035 verschwinden könnte, stützte sich auf einen fehlerhaften Bericht des WWF. Die Konsternation darüber, dass sich der Weltklimarat vorbehaltlos auf die Aussage einer Umweltschutzorganisation verlässt, war gross. Dabei hatten dessen Vertreter doch unablässig beschworen, es würde nur wissenschaftliche Literatur verwendet, die den sogenannten Peer-Review-Prozess bestanden habe, also von Fachleuten auf ihren wissenschaftlichen Gehalt geprüft worden sei.
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