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Reif fürs Museum
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Reif fürs Museum

Ein Fotokünstler präsentiert sein Lebenswerk. Und ein Asylant zeigt, wie weit man es bringen kann.
Für den Fotografen Willy Spiller wird 2012 ein Jahr voller Hoffnung. Das Haus für Kunst in Uri widmet ihm eine Einzelausstellung (ab 10. März) – das Lebenswerk des Zürcher Fotokünstlers auf allen drei Stockwerken. «Stromschnellen der Freiheit» lautet ihr Titel, er stammt von seiner Tochter Camille. Willy Spiller lebt mit seinen beiden Teenage-Töchtern als alleinerziehender Vater in der Zürcher Altstadt, sein Sohn studiert an der Universität Germanistik und Philosophie, und Spillers über dreissig Jahre jüngere, hübsche Freundin Tina ist Amerikanerin und Dentalhygienikerin. Spillers Zeiten als speedy Zeitungsreporter liegen weit hinter ihm, heute findet man seine Bilder in ...
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