Ein neues drastisches Versagen des psychologisierenden Strafvollzugs erschüttert die Schweiz. In der Romandie durfte sich ein verurteilter Vergewaltiger im Freigang ein Messer kaufen, während er von seiner Sozialtherapeutin begleitet wurde, die er dann mutmasslich ermordete, um sich nach Polen abzusetzen, wo ihn die deutsche Polizei an der Grenze dingfest machte. Der Messerkauf in der Schweiz war – und das ist kein Witz – Teil einer Reittherapie, die man dem Frauenschänder auf Staatskosten angedeihen liess.
Der inhaftierte Vergewaltiger, der, offiziell von einer Frau begleitet, ein Messer kaufen kann, um dann die Frau auf dem Weg zu seiner Pferdetherapie zu ermorden: In diesem Vorg ...