«Wir müssen die bilateralen Verträge retten» – mit diesem Slogan hat sich Heinz Karrer als ÂPräsident des Wirtschaftsdachverbands Economiesuisse Anfang Jahr gegen eine strikte Um- setzung der Masseneinwanderungsinitiative gewandt und all jene kritisiert, welche den Wert der bilateralen Verträge für die Schweiz irgendwie in Zweifel ziehen. Schon seit dem Ja des Schweizer Volkes zur Masseneinwanderungsinitiative im Februar 2014 fordern Wirtschaftsorganisationen und Firmenchefs mit ähnlichen Formulierungen immer wieder, die Personenfreizügigkeit mit der EU sei möglichst ohne ÂBeschränkung beizubehalten, damit nicht ein Wegfall der Bilateralen I Âdrohe. In jüngster Zeit ist der ...