Serienvergewaltiger Markus Wenger betäubte seine Opfer nicht nur, um ihren Widerstand zu brechen. Sondern, weil er auf Sex mit bewusstlosen Frauen steht. Diese PerverÂsion hat einen Namen: sadistische Paraphilie. Und diese ist, wie mehrere Gutachter prognostizierten, im Fall von Markus Wenger kaum therapierbar. Deshalb wurde der 56-Jährige letzte Woche vom Basler Strafgericht zu einer lebenslänglichen Verwahrung verurteilt.
Der mehrfach vorbestrafte Rückfalltäter wurde bereits 1999 erstmals verwahrt. Während seiner rund 30-jährigen kriminellen Laufbahn hatte Wenger mindestens 24 Frauen hinterhältig betäubt, um sich an ihnen sexuell zu vergehen. Kaum war der Mann 2011 in die Halbfre ...