Vor über einem Jahr erteilte das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) Microsoft einen Auftrag über 42 Millionen Franken: Lizenzen, Programme, Wartung und Unterstützung für die knapp 40 000 Computerarbeitsplätze der Bundesverwaltung. Die Vergabe erfolgte «freihändig». Keine andere Firma hatte die Gelegenheit, ein Angebot zu machen.
Die Konkurrenz fühlte sich übergangen und reichte Beschwerde ein. Die Mehrheit von ihnen sind Schweizer KMU. Sie bieten Open-Source-Lösungen an, also Software, bei der die Quellcodes, die Baupläne der Programme, offen zugänglich sind. Microsoft arbeitet mit geheimen Quellcodes (Closed Source).Recherchen der Weltwoche hatten gezeigt, dass eine Alt ...