Die Passagiere des Swiss-Flugs LX 288, der in der Nacht auf den 6. August von Zürich nach Johannesburg hätte fliegen sollen, waren bereits angeschnallt, als der Start wegen eines «technischen Problems» auf den nächsten Tag verschoben wurde. 226 Reisende mussten ihre Termine umkrempeln und in Zürich übernachten, bei der Airline schlug die Übung mit einem Mehraufwand von mindestens 100000 Franken zu Buche. Dabei hätte die Panne schnell und gefahrlos behoben werden können, wenn nicht die Sturheit eines Funktionärs – oder, je nach Auslegung, eines Reglements – dazwischengekommen wäre.
Bei einem Routinecheck wurde zwei Stunden vor dem Start ein Fehler beim Radar des Airbus 340 fes ...