Dagmar Rösler, Medienliebling, darf auf allen Kanälen beliebig lange ausbreiten, wie mühsam der Job der Ausbildner sei. Wegen des Personalmangels würden an Schweizer Schulen immer öfter Kinder statt ausgebildet bloss betreut. Um des Problems Herr zu werden, fordert Rösler wenig überraschend mehr Lohn für ihre Klientel. Was sie in ihren Ausführungen ausklammert: die explodierende Zuwanderung, die dafür sorgt, dass die Schweizer Klassenzimmer immer überfüllter werden. Offenbar ist das kein Thema, mit dem man zum Dauergast in der Öffentlichkeit wird. (odm)
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