Wer stoppt Roger de Weck? Die neue SRG-Führung sucht mit der Wünschelrute nach neuen Ertragsquellen. Die Zwangsgebühren reichen nicht, der Staatssender will auf Kosten der Privaten weiter wachsen. Traut man seinen ersten Ansagen, droht SRG-Chef de Weck seinen Rundfunkbetrieb ins Internet auszuweiten. Darf er das? Der irritierte Präsident der Schweizer Zeitungsverleger, Hanspeter Lebrument, will mit einer Studie herausfinden, dass de Wecks Grenzüberschreitung einen Bruch mit dem «Service public»-Auftrag darstellt. Tatsache ist: Die seit Jahren anschwellende SRG, ein mit Zwangsgebühren finanzierter Monopolbetrieb des öffentlichen Sektors, bedrängt die Privatwirtschaft.
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