Mittwoch. Ich bin um elf Uhr in einer Firma mit der Lizenz zum Gelddrucken. Viele New-Economy-Klitschen haben dies versprochen, Orell Füssli macht es. Selbst in der anderen Abteilung, dem Verlag, muss ich durch drei Sicherheitsschleusen, bis ich bis ins dunkel getäfelte Sitzungszimmer vorstosse. Man weist mich auf den Schrank voller Folianten von Erasmus von Rotterdam hin, die man früher verlegt hat. Es wirkt wie eine Drohung. Hier wird für die Ewigkeit publiziert, teilt man mir mit, nicht nur für die paar Monate vor dem Ramschkorb. Wir fighten hart um den Titel meines neuen Buches, das ich soeben abgeschlossen habe. Schliesslich setze ich mich durch, auch wenn mein Vorschlag in dieser ...