«In der New York Times stand: ‹Federer schwitzt nicht, im wörtlichen und übertragenen Sinn.› Stimmt das?» – «Ich glaube, ich schwitze sicher weniger als andere. Ich schwitze wirklich fast nur, wenn es feucht ist.» – «Es hängt also von äusseren Bedingungen ab, nicht vom Gegner?» – «Ja, genau. Ich muss zum Beispiel während eines Matches selten das Shirt wechseln. Bei anderen ist das schon ganz anders, [David] Nalbandian zum Beispiel, der schwitzt ja extrem, seine Haare werden pflotschnass. Bei mir ist das nie der Fall.» Ich: «Das macht den Gegner wahrscheinlich fertig?» – «Ja, das ist eigentlich super. Der Gegner denkt vielleicht: ‹Du, ähm, der Federer – wird d ...