Als Bill Gates vor 25 Jahren der Welt seine erste Windows-Version präsentierte, stand neben ihm noch William H. Gates senior, der Vater, und legte Folien auf. Am vergangenen Freitag stand der Microsoft-Gründer in einem Vorort von Seattle ein letztes Mal vor seiner Belegschaft, zerknittertes blaues Hemd, auf der Nase eine Brille mit fleckigen Gläsern. Der letzte Arbeitstag des legendären Microsoft-Gründers. Am Schluss, als er beim Abgang seinen Freund und Nachfolger Steve Ballmer umarmte, flossen Tränen. Nun will sich Bill Gates ausschliesslich um seine Stiftung kümmern. Dazwischen liegt ein unglaublicher Aufstieg von einer Klitsche für Microcomputer-Software («Microsoft») mit 40 An ...